… werden die ersten sein”, meint Manfred “Fred” Schweigkofler auf seiner Homepage unter der Rubrik “Sager/Zitate”. Den biblischen Spruch in Ehren. Er klingt gut, “wirkt” aber leider nicht immer. Als Spätest-Einsteiger hatte es Fred mehr als nur schwer, sich populär zu präsentieren, genauso wie alle anderen Neu- und Quereinsteiger auch. Fred wurde tatsächlich letzter in den Reihern der SVP. Jede Wahl hat Verlierer, und manchmal “bleiben die letzten eben auch die letzten”. 4 Punkte aber für die positive Einstellung und den Glauben ans wahrlich Unmögliche.
Die Bauern haben fünf Vertreter (Durnwalder, Berger, Lamprecht, Kuenzer, Thaler) benannt und damit muss Schluss sein. Schluss. Maus. Aus. … Ist die Reihung wirklich aus ?
Nun, in den letzten Tagen flatterte den Obstbauern des Landes ein Brief von ihresgleichen ins Haus, von einem bekannten Rebellen und Wadlbeißer, vom selbsternannten Rächer der Lobby-losen, von Arnold Schuler.
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Da von “hoher Stelle nicht unterstützt”, benutzt er das Instrument des Direct Mailing (hat nichts mit “Mele”=Äpfel zu tun), um sich rotzfrech als Bauernvertreter anzubieten und um die Stimme der Landwirte zu werben. Und der Apfel-Robin-Hood liefert auch gleich noch den “Beweis” für seine Legitimation, indem er behauptet “zu wissen, wo bei einer Schaufel hinten und wo vorne ist”.
Wo ist hinten - wo ist vorne?
Unsere Burggräfler Freunde und derzeitigen Stimmungsbeobachter vor Ort prophezeien, dass er damit Erfolg haben wird. Nun denn, warten wir’s ab und vergeben einstweilen 3 Schaufeln.
Über Julia Unterbergers Auftritt haben wir bereits berichtet - nun bekommt sie Konkurrenz, sowohl was die Originalität, die Kohärenz zur politischen “Message” als auch den grafischen Auftritt betrifft. Cecilia Stefanelli weist in ihrem Flyer auf die männerdominierte Politszene hin. Zitat: “Wer kein Mann ist, hat kaum eine Chance gewählt zu werden – in unserer Politik scheint das ein ungeschriebenes Gesetz zu sein.”
Um unter diesen Voraussetzungen einen Hauch einer Chance zu bewahren, verkleidet sie sich als Mann (Vladimir Luxuria lässt grüßen!).
Cecilia Stefanelli alias Cecilio Stefanelli
Wir finden: netter Gag, stimmige “Message” und geben 4,0 Punkte sowie den Tipp an Julia, sich warm anzuziehen !
Die rührige Bürgerbewegung um den kernigen Pusterer Hans Rieder kritisiert den Wahlkampf, so gelesen heute (13.10.2008) auf www.stol.it. Zitat: Rieders Meinung nach scheinen die beiden Parteien (Anm. SVP und F) die Wahlkampfstimmung anheizen zu wollen um „die Aufmerksamkeit der Medien auf sich zu ziehen.“
Ja saggra!Man stelle sich vor was da passiert. Zwei Parteien wollen im Wahlkampf die Medienaufmerksamkeit auf sich ziehen. Unerhört!!! Das hat es doch noch nie gegeben oder???
Bürger ... bewegt euch
Lieber Herr Rieder, die Zeit vor der Wahl heißt nicht umsonst Wahlkampf, das war ihnen sicherlich auch bewusst, als sie sich für eine Kandidatur entschlossen haben. Also Bürger, etwas mehr Bewegung, dann wird das schon! Und wieviele Punkte, Hr. Hieder, geben Sie uns für diesen Tipp ? Vorschlag: 2 Punkte.
Gestern, so lesen wir auf www.stol.it, hielten die Freiheitlichen eine Pressekonferenz: man wolle sie ins rechte Eck rücken und so delegitimieren. Angeprangert wird ein SVP Plakat, das die Freiheitlichen und die Union ans rechte Ende der Parteienlandschaft und darüber hinaus positionieren würde.
Stol schreibt am 10.10.2008 über die Pressekonferenz: “Das Inserat sei ‘”unterste Schulbade”, so Obmann Pius Leitner, und „eine Klage wert“. Seine Partei als rechtsradikal zu klassifizieren, sei nicht zulässig. „Es gibt kein Beispiel für Verbindungen zur Neonazi-Szene“, betonte Ulli Mair. Schließlich seien auch die Kontakte zur FPÖ unterbrochen worden, seit es zwischen der österreichischen Partei und der rechtsextremen italienischen Bewegung „Forza Nuova“ Kontakte gebe, betonte Mair.“
Also, mit der FPÖ und ihrem H.C. Strache jenseits des Brenners haben Mair & Co. nix mehr zu tun? Die neue, recht elegante Homepage der Freiheitlichen gibt in der Tat keinerlei Hinweise auf etwaige bestehende oder ehemalige Bande. Blöd ist nur, dass das Netz niemals vergisst! Und so erscheint auch am 10.10.2008 um 17.54 Uhr noch folgendes Suchergebnis:
Der Mütter ihre schöne Tochter
“Die Freiheitliche Partei - Tochterpartei der FPÖ in Österreich” steht da! Wie war das bei der Pressekonferenz? Aufrecht ist das nicht… Viele plädieren für “mehr Familie”, die Freiheitlichen vergessen ihre Mutter. 0,5 Punkte für das nicht zur eigenen Herkunft Stehen.
Die SVP lernt … Der Obmann wird es nicht müde zu betonen. Zuerst der Schlag der Parlamentswahl, jetzt die Wahlen in Österreich und Bayern … Demut ist angesagt!!
Ob diese Botschaft bei allen auch richtig angekommen ist, fragen wir uns bei Christian Egartner; dieser fordert: nämlich “weniger Partei!”… und meint damit ganz offensichtlich seine eigene!
Bleibt nur zu fragen: mehr Familie – meint er seine eigene Unternehmer-Familie? Und - läuft das Geschäft?
Interessant, wie er so zur Mutterpartei steht: 0,5 Punkte für die Parteipolitik plus 1 dicker Punkt für die Familie, insgesamt also 1,5 Punkte - zumindest aus unserer Sicht.
..nennt sich die Rubrik in der Wahlbroschüre der ArbeitnehmerInnen, wo alle Arbeitnehmerkandidaten einen Durchschnittstag darlegen dürfen. Ein netter Leser aus dem Burggrafenamt machte uns auf den sensationellen Tagesablauf von Helmuth Renzler aufmerksam. Dabei lüftet er das Geheimnis um seine Fachartikel zum Thema Renten und Sozialgesetzgebung.
Bereits um 3.00 Uhr morgens geht es dreimal pro Woche für den rüstigen Rentner…äh …Rentenexperten los. Zu dieser frühen Stunde verfasst er seine Artikel in Sachen Renten und Sozialgesetzgebung.
Arbeitstier?
Endlich wissen wir es: Während sich Herr Renzler mit seinen Fachartikeln wach hält…. bringt er den Rest Südtirols damit zumeist in das Reich der Träume….schlummer gähn schlummer… Wer von unseren Lesern einen dieser Artikel von Anfang bis zum Ende durchliest ohne zu schlafen, der verdient sich dafür wohl die vorzeitige Entlassung in die Dienstaltersrente…
Um 15.30 Uhr spaziert er dann zur Gewerkschaft… hoffen wir, dass die nicht von seinem 15 Stunden Tag Wind kriegen: Die würden ihm die Bude zusperren und das Arbeitstier (er muss ein eingeschlichener Kapitalist sein!) vorsorglich eliminieren.
Von uns kriegt der (angebliche) Stakanov aber trotzdem 2 Fleißpunkte (plus Nachtzuschlag).
Nun denn, EPR macht es uns leicht, wenn er so weiterschreibt in seinem Tagebuch. Da stießen wir neulich (und auch 2 fleißige Leser haben uns darauf aufmerksam gemacht), auf folgenden Artikel:
Lesenwert???
Gleich mehrere Dinge fallen hier auf:
“dass ich mich frage, warum wir nicht alle ebenso direkt reden” : dies ist eine erneute Steilvorlage für die Opposition. Der Obmann gesteht praktisch, dass die SVP die Dinge nicht direkt (und offen) anspricht. Offensichtlich glaubt er noch immer, dass der Blog nur von SVP-Mitgliedern gelesen wird?! Auch hätte er, als OBMANN, beim Thema Klartext - kollegialerweise - die rührige JG erwähnen können, die den Terminus zum Kernelement ihres Wahlkampfs erkoren hat.
Die Antworten des Theaterdirektors seien präzise, originell und voller Inhalte. Schauen wir uns das mal genauer an und lesen im STOL-Fragebogen nach:
Klartext a la Schweigkofler heißt zunächst: “Ich habe einige Ideen zu diesem Thema, aber die sind zu provokant und deshalb will ich sie noch nicht sagen!” (Zitat zum Thema Moscheen in Südtirol). Respekt Fred, da hat wohl mal jemand richtig Klartext gesprochen! Hut ab! Wenn uns da mal einige nicht die Nerven wegschmeißen, bei solchen Aussagen!
Klartext 2 zum Thema Kindergeld: “Wenn du wollen mehr Kinder, du müssen helfen für Kinder! wenn du nix wollen helfen für Kinder, du nix müssen helfen! Hausverstand!” Lassen wir den Stil beiseite, aber das ist nicht Klartext, sondern inhaltlich eine Aussage, die in jedem parteiübergreifenden Seniorengewerkschaftstreff Zustimmung finden würde. Von Seppi Donato über Lunger Hans bis zu den hartgesottenen Emanzen unterschreibt diesen “Klartext” wohl jede(r).
Klartext also auch zur Frauenquote: “Nein! Nein! und nochmals Nein! Frauen brauchen doch keine Quote! Die Frauen sind so gut vorbereitet, so vif, so powerful. Eine Frauenquote ist eine Beleidigung für die Frauen. Die machen ihren Weg! Quoten sind immer für arme Würstchen, die´s alleine nicht schaffen. Ich arbeite seit 20 Jahren vorwiegend mit Frauen zusammen. Die sind voll gut drauf. Reduzieren wir sie doch nicht auf eine Quote. Aber wenn´s den Frauenrechtlerinnen bei uns was bringt, ist es mir auch wurscht. Ich wehre mich nicht… Also was? Nein, Nein, Nein oder ist es wurscht?
So viel Klartext hält unser Blog nicht aus. 0,5 Punkte.
“Prantl trifft” nennt sich die Rubrik, mit der die SVP humoristisch mit Kandidat Prantl und anderen Parteigängern auf Stimmenjagd geht. Im gewohnten Prantl Stil, der kann gefallen oder auch nicht, kommen Prantl’s Mitkandidaten zu Wort.
Interessant ist, was der Pardeller Schorsch nach genau 1:38 zum Thema Frauen zu sagen hat. Jetzt wissen wir, warum er in den Landtag will.
Als eingefleischte Hetero-Machos kriegt er von uns 4,5 Punkte !!! Bravo Schorsch!
Der Landtagskandidat der Grünen Hans Heiss ist weithin für seine Schlagfertigkeit bekannt - und wenn das Publikum vor Lachen brüllt, grinst Hans süffisant und versucht, sich’s nicht anmerken zu lassen. Auf so manches Thema reagiert er spontan und pointiert.
Neulich bei den Brixner Gesprächen (organisiert von der Monatszeitschrift “Der Brixner”) hatte er wieder einmal die Lacher auf seiner Seite, als er …
aber hört doch selbst rein! (Handelnde Personen in chronologischer Reihenfolge: Sabina Kasslater-Mur - Moderator Willi Vontavon - Hans Heiss) !
Und bewertet, indem ihr auf die Sternchen klickt - von uns kriegt HH dafür 4,5 Punkte.
“In der SVP ist die Stimmung wirklich gut. Echt super! Dass der “Alto Adige” von Sticheleien unter den Kandidaten schreibt, ist maßlos übertrieben. Es schüren nur einige wenige. Sie streuen ihre (falschen) Informationen gezielt.Auch ein Wochenmagazin wurde nach der Parteileitung von gestern versorgt. Es geht um Wahlkampfkosten, um die Finanzen der Partei usw. - Ich weiss genau, wer die Leute sind und warum sie das tun.”
Der Obmann hatte Recht, Infos gingen an FF. Aber auch wir hatten recht: es kommt tatsächlich immer skurriler. Dass man diese Partei-Internas (für deren Wissen man bisher beste connections benötigte) nun öffentlich nachlesen kann, ist ein Novum in diesem Wahlkampf und in der Südtiroler Politik überhaupt.
Nun würden wir aber noch gerne wissen, wer “die Leute” sind, die da so massiv schüren!!!
… ein Obmann tut so etwas sicher nicht. Wiederum 1 Punkt für die geniale Offenheit.
OK, oK, wir beginnen jetzt politisch unkorrekt zu werden. Wir wollten aber nicht schon bei der Überschrift Topo Gigio Spagnolli bemühen, der über Elena Artiol gesagt haben soll: “È una bella gnocca, ma non credo ci siano i presupposti per un posto in Giunta per lei.” (Danke übrigens an das Magazin Eres, welches als einziges Magazin dieses Zitat online hat).
Nun, warum dieses Pidgin mit der Banane? Elena A. ist bekanntlich “gemischtsprachig”. Nun, zweisprachig sind in Südtirol viele, aber gemischtsprachig ist nur eine: unsere Elena. Auf ihrer Homepage hat sie die Grammatik- und Rechtschreibregeln der deutschen Sprache kräftig aufgemischt …. praktisch jede deutsche Seite eignet sich für das Spiel: finde die 10 Fehler….
Wir wussten nicht genau, welche Kriterien wir bei der Bewertung hernehmen sollten. Einerseits ist eine korrekte Sprache - welche auch immer - Grundvoraussetzung für jegliche verständliche Botschaft. Andererseits spricht Helene so direkt ihre Zielgruppe, die Gemischtsprachigen, auf eine autenthische Art und Weise an.
Angeblich hat sich ein gewisser G. Trappatoni sehr positiv über Elena Artioli geäußert und meinte abschließend: “Was erlauben Aaaatz? Politik, wie Flasche leer!”
Zum Thema Listenplatz gibt’s auch von den Grünen was zu erzählen:
Überhaupt nicht glücklich damit war Markus Lobis mit der Nummer 33 (”Nicht das Gelbe vom Ei“)! Aber auch er macht daraus das Beste und fand, auf der Pressekonferenz darauf angesprochen, einen interessanten Vergleich:
“Ich habe … unsere Liste mit einem grünen Tier – dem Krokodil – verglichen. Das hat natürlich einen Kopf mit einem Maul und vielen scharfen Zähnen – aber auch viel Kraft im Schwanz!”
3 Punkte für diese phantasievolle, wenngleich für einen Grünen sehr macho-hafte Anmerkung (es könnten auch 4 Punkte sein, aber weil wir schon bei Zahlenspielen sind: 3 passt gut zu 33). Ihr Leser entscheidet, wie gut Lobis’ Spruch wirklich ist.
Die Reihung der Kandidaten von Platz 4 bis 35 erfolgt bei der SVP in alphabetischer Reihenfolge, bei den Grünen nach anderen Kriterien, die nicht auf den ersten Blick offensichtlich sind. Mag gerecht sein oder nicht, es ist halt so und jeder macht daraus das Beste.
Recht originell bringt’s der schönste (Zitat einer Bekannten: “Den wähl i sicher, der gfollt mir!”) und ranghöchste Bürgermeister Südtirols Arnold Schuler, der dem Wähler für den 26. die Nummer 26 empfiehlt. Nettes Wortspiel, meinen wir: 4 Punkte.
Gestern bei der Auftaktveranstaltung des SVP-Wahlkampfs!
Der LH glänzt, wie immer, spricht frei, mit dem ihm eigenen Pathos, mitreisend!
Dann plötzlich … was meint er damit … “Wir müssen auch im sanitären Bereich was tun”
Meint er damit etwa, dass jeder Südtiroler Haushalt eine neue Blümchen-verzierte Kloschüssel erhalten sollte, werden tropfende Wasserhähne ausgetauscht? Sind unsere Trinkwasserleitungen zu erneuern?
Kloschüssel
Sanitär …Sanität … hat er vielleicht … oder doch nicht?
Auweia, aber 1 Punkt für den entschlossenen Willen des Mannes der Tat.
Viele Leser machen uns auf alles Mögliche aufmerksam, ein herzliches Dankeschön. Der Obmann-Blog von EPR hat es beispielweise vielen Besuchern angetan und alle fragen sich: Was hat er sich dabei gedacht?
Zitat aus dem Blog vom 18.9.2008 (der Post wurde vom Obmann-Blog entfernt - unter dem Link findet Ihr einen Screenshot vom 18.9.2008):
“…Und wer hilft dem Obmann? Ich hoffe, dass mich die Ortsobleute und Ortsgruppen nicht vergessen und die SVP-Basis mich mitträgt. Ich habe sehr viel geschuftet in diesen vier Jahren. Im Frühjahr haben einige “Parteifreunde” zwei Fehler von mir genutzt, um mich schlecht aussehen zu lassen. Wenn ich an einige Dinge denke, die diese “Parteifreunde” geliefert haben, könnte ich sie mehr als schlecht aussehen lassen….”
EPR gibt also offen zu, dass alles herrscht in der Partei, nur keine Einigkeit, dass er selbst Fehler macht, dass die anderen in der SVP Fehler machen, die SVP aus “Parteifreunden” besteht usw… Ob das Wahlwerbung im engeren Sinn darstellt?
"Parteifreunde" ?
“Aber so handelt ein Parteiobmann nicht. “
… oder mit diesem Blog-Eintrag doch!?
Der Blog von EPR hat vorläufig 1 Punkt verdient. Aber wir sind uns sicher: der Obmann kommt noch in Form. Und vielleicht hat er ja Lust, uns den einen oder anderen Fauxpax seiner “”"Parteifreunde”"” zu schicken ?!
Elmar ist ein Hellseher! In seinem ObmannBlog sieht er bereits am Dienstag Abend voraus, dass am Mittwoch morgen ein riesengroßer, böser Artikel zum Thema “Bigprints” in der Tageszeitung erscheinen würde… und siehe da - dort war er auch. Diese Fähigkeit dürfte ihm aber erst kurzfristig ereilt haben, denn dass LH und LR Mussner gemeinsam von einem Bigprint in Bozen Süd lachen, hatte er nicht vorhergesehen… sonst wäre er jetzt nicht so traurig darüber. Alles auf dem ObmannBlog.
Der Hellseher im Obmannblog
Bei aller Offenheit, die in einem Blog durchaus nicht fehlen muss, klingt’s doch etwas zu sehr nach “beleidigter Leberwurst”. Gibt deshalb auch nur 1 mikrigen Punkt.
Diddi schickt uns DEN Sager der Woche von Sepp Unterholzner, dem im letzten Moment abgesprungenen Kandidaten: “Die hatten wohl Angst dass ich ihnen zu viele Stimmen genommen hätte.”
“Mein größter Erfolg:
ich freue mich über Erfolge eines Teams, die eigenen genieße ich in Stille. “
na ja wer den PO kennt weiß dass er sich nicht wirklich ungerne ins Rampenlicht stellt. Das weiß jeder fleißige Zeitungsleser auch.
Soviel Bescheidenheit kaufen ihm nicht mal die allertreusten Stammwähler ab …
In der Hoffnung dass darin doch ein Fünkchen Wahrheit steckt und sich die ganze Politiker-Kaste künftig still und bescheiden gibt, erhält das Zitat 1 Punkt.